Die sogenannte „Kölner Stadtgesellschaft“ hat nicht dazugelernt! – Remigration bleibt unerlässlich.
KÖLN, 30.12.2025: Der bevorstehende Jahreswechsel ist der zehnte Jahrestag der Kölner Silvesternacht 2015, bei der es auf der Kölner Domplatte zu massenhaften sexuellen Übergriffen auf Frauen kam, fast ausschließlich durch junge Männer aus dem arabisch-nordafrikanischen Kulturkreis. Etablierte Politik, Medien und Polizei hatten das wahre Ausmaß der Übergriffe zunächst verschwiegen bzw. verharmlost.
„Die Kölner AfD erinnert zum anstehenden Jahrestag der Kölner Silvesternacht an die unzähligen Frauen, die 2015 auf der Kölner Domplatte Opfer von Migrantengewalt wurden und deren Leid bis heute von der sogenannten ‚Kölner Stadtgesellschaft‘ und ihren Helfershelfern in den Medien gerne totgeschwiegen wird. Die Vorfälle waren ein Fanal der gescheiterten Merkelschen ‚Willkommenspolitik‘, und die Reaktionen – Stichwort: ‚Armlänge‘ – zeigten die ganze Verlogenheit der Befürworter einer ungezügelten Migration“, erklärt Christer Cremer, Sprecher der AfD Köln.
„Die Probleme, die hier erstmals für alle unübersehbar in Erscheinung traten, sind nach wie vor ungelöst. Im Gegenteil: Es ist noch viel schlimmer geworden. Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen, dass wir nach Weihnachtsmärkten hinter Panzersperren nun Silvester unter massivem Aufgebot von Polizei und Sicherheitsdiensten einigermaßen sicher verbringen können. Das ist Symptombekämpfung. Wenn wir jemals wieder sicher sein wollen, brauchen wir Remigration im großen Stil“, ergänzt Cremer

