Disziplinarmaßnahmen gegen Reker und Co. sofort!
Die Kölner Ausländerbehörde muss eine Remigrationsbehörde werden!
KÖLN, 07.08.2026: Die Kölner Ausländerbehörde hat ein Hilfsangebot des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Beschaffung von Ersatzdokumenten für die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer abgelehnt. Unter den rund 500 betroffenen Personen sollen sich auch mehrere Straftäter befunden haben, darunter Beteiligte an einer Schießerei in Köln-Mülheim am vergangenen Montag.
„Die Kölner Ausländerbehörde muss aufhören, eine Willkommensbehörde zu sein. Sie muss zu einer Remigrationsbehörde werden. Die Verantwortlichen für diesen Skandal müssen zumindest disziplinarrechtlich, wenn nicht sogar strafrechtlich, zur Verantwortung gezogen werden. Das gilt insbesondere für die frühere Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die damals zuständige Dezernentin Andrea Blome, aber auch für weitere Spitzenbeamte, wie beispielsweise die damalige Amtsleitung der Ausländerbehörde“, erklärt Christer Cremer, Sprecher der AfD Köln.
„Frau Reker war auch die Oberbürgermeisterin der CDU, Frau Blome wurde von der CDU als Dezernentin ausgewählt, und die CDU hat die Umwandlung der Kölner Ausländerbehörde hin zu einer Willkommensbehörde mitzuverantworten. Jede Kritik am Zustand der Kölner Ausländerbehörde aus den Reihen der CDU ist deshalb scheinheilig. Das gilt im Besonderen für Herrn Petelkau. Köln braucht eine nachhaltige Abschieds- und Rückführungskultur für ausreisepflichtige Ausländer“, ergänzt Cremer.
